Rückschau


Der Rote Ballon #13

Abschlusskonzert: 25. November 2017 

Modular Synthesizer Ensemble - ein Projekt von Gammon

mit: Billy Roisz/ Bernhard Schöberl/ Claudia Fellner/ Wolfgang Kschwendt/ Eva Mayerhofer

Modularsysteme gelten als Königsklasse der Synthesizer, doch die freie Kombinierbarkeit von Klangerzeugern, dazu zahllose Mittel diese zu erweitern, ergeben in der Praxis oft eines: viele, viele Möglichkeiten.
Gammon hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Möglichkeiten gemeinsam mit einem Ensemble in komponierte Bahnen zu lenken, ohne dabei das Element der Improvisation aus den Augen zu verlieren.

10 Modular Synthesizer bilden den Ausgangspunkt, das Ensemble agiert mit fixem Instrumentarium und wechselnder Besetzung. 
Für eine neue, überraschende Hörerfahrung!

http://www.gammon.at/




Der Rote Ballon #12

4. November 2017

Raumschiff Engelmayr

Wenn ein heutiger Taschenrechner mehr kann als die Computer der Apollomissionen, so gilt das nicht für Raumschiff Engelmayr: Seine präparierte E-Gitarre hält auch mit ausgefeilten, digitalen Setups problemlos Schritt. Feinste Songs und Sounds, trotz minimalem Transistoreneinsatz. Und welcher Computer rasselt schon mit Ketten?


Raumschiff Engelmayr: prep. e-guitar, voc, racket
https://raumschiff.bandcamp.com/releases


Pendler

Pendler sind oft unterwegs, mal hier und dort, unstet im besten Sinn. Ihre Weltsicht kennt viele Positionen, doch keins ihrer Stücke bleibt ohne Blick aufs große Ganze. Es ist der Winkel, der entscheidet. Auch wenn man es selbst nicht immer zu schätzen weiß: Bewegung verändert die Perspektive.

Sabine Marte: voc, b, g, perc, electronics
Oliver Stotz: voc, b, g, banjo, perc, electronics
Markus Marte: voc, b, keys, perc, electronics

http://pendler.klingt.org/
http://tinyurl.com/orca95f
https://pendler.bandcamp.com/


Der Rote Ballon #11

30. September 2017

Irradiation


Anxiety
Auftragswerk für "Der Rote Ballon" ~ 30 min
gefördert von den Ske Fonds
"And she’d watched, with despair, the tendency towards irrationalism
grow over her lifetime; 
it was as if humanity was slipping back into the dream
landscape, of gods and supernatural causes, 
it had inhabited before the Enlightenment. And just at the worst moment, given the multiple crises facing the species." (Stephen Baxter "Darkness")

Irradiation: electronics

junk & the beast

eleven breathing iced dogs

Zum ersten Mal am Ballon: junk & the beast präsentieren ihre zwei neuen releases "eleven breathing iced dogs“ und "trailer". Im Zusammenspiel von akustischen Instrumenten und Electronics schaffen Veronika Mayer und Petr Vrba ein Klima der Gegensätze, lassen ihre Klänge mäandern zwischen zarten, porösen Timbres und furiosen Lärmfronten. Kalt-warm.
 


Petr Vrba: trumpet, clarinet, electronics
Veronika Mayer: electronics

Volxkino

Montag, 4. September 2017    

Foto: Andreas Kaya-Fill

SIEBZEHN 
104 Min. OmU
Regie: Monja Art

Lanzenkirchen, mon amour: Monja Arts wildes, mildes Spielfilmdebut über lesbische und andere Lieben einer klugen wie verwegenen Schülerin und ihrer ganz normal wahnsinnigen Teeanger-Clique erzählt mit genauem Blick, grandioser Jungbesetzung und viel Humor vom Aufwachsen am Land.



Fest der Nachbarschaft im Nibelungenviertel 2017

Miteinander & füreinander – das Fest der Nachbarschaft 

Samstag, 10. Juni 2017     



Gemeinsam mehr möglich machen! Gemeinsam impulsiv - beim Schnuppertanzkurs der Lindy-Hopper, beim Minigolf im exklusiven CITY GOLF COUNTRY CLUB, bei der Zeitmessung am Handballtor und und und...

Wir lernen unsere Nachbarn kennen bei einer Trommel Session, Hüpfburg, Kinderflohmarkt der Pfadfinder und vielem mehr.

Gemeinsam genießen - Lukullische Schmankerln gibt es wieder von unseren neu zugezogenen Nachbarn aus Nigeria, Palästina und frische Köstlichkeiten von unserem Food Truck.




Foto: grätzlgalerie

Pop Up Stammtisch im Nibelungenviertel

„Wer braucht noch Superheld*innen?“

Foto: grätzlgalerie                                                                                                                        Foto: grätzlgalerie

Im Nibelungenviertel sind Sagen und Helden an jeder Straßenecke präsent. Hagen, Gunter und natürlich der fast unverwundbare Siegfried...

 Aber auch heute, viele Jahrhunderte später, verzeichnet Hollywood einen Boom an Heldengeschichten, die 10 Filme die 2016 am meisten Tickets verkauft haben, waren „Heldengeschichten“.

Woher kommt unsere Sehnsucht nach Superheld*innen?

Gibt es im realen Leben überhaupt Held*innen? Was macht Held*innen aus?

Moderation: Lisz Hirn, Philosophin



MONKEYS OF EARTH




Monkeys of Earth sind fünf ganz unterschiedliche Affen, die ihre Leidenschaft für Punk, Hard Rock und Metal ausleben. Im Jahr 2016 durch eine Ausschreibung von Integration Wien zusammengekommen spielen sie Punk/Rock/Metal Covers und eigene Lieder. Bitte keine Früchte auf sie werfen (außer Bananen). Sie wollen sich nicht zum Affen machen, weil wir sind die Monkeys of Earth! 


https://de-de.facebook.com/monkeysofearth/








Foto: grätzlgalerie

ALEX MIKSCH




Alex Miksch ist ein Musiker, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt. Seine in Mundart geschriebenen Lieder behandeln auf offenherzige und eindringliche Art Geschichten eines Gescheiterten. Der mit einer rauen Stimme ausgestattete Liedermacher offenbart in seinen Stücken einen starken Hang zum Blues, ohne dabei aber in einen hoffnungslosen Ton zu verfallen


https://www.facebook.com/alexmiksch/








FREUD

Bild könnte enthalten: 8 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen und Innenbereich




Vor allem live begeistert die bekannte Wiener Band mit ihrem einzigartigen Mix aus UK-Teenbeat, Reggae und Tarantino-Soundtrack und einem zu jeder Zeit kurzweiligen,ohrwurmtauglichen Set. Freud schreiben Hymnen für Österreichs ältesten Fußballclub und sind inzwischen fast schon regelmäßig auf Platz 1 der Austrian Indie Charts zu finden. 

Pop’n’Roll der besten Sorte!


http://www.freudmusic.com/


Der Rote Ballon #10

22.April, 19 Uhr

Foto: Reinhard Mayr www.making-of.at

Stefan Fraunberger
http://stefan.fraunberger.at/

Klaus Filip / Noid
http://filipino.klingt.org/
http://noid.klingt.org/


CHRISTIANE SINGER - Lesung & Film
8. April 2017 19 bis 22 Uhr

https://sites.google.com/site/graetzlgalerie/home/Christiane%20Singer.jpg

SZENISCHE LESUNG
Auszüge aus Christiane Singers literarischem Schaffen
Silke Jandl, Schauspielpädagogin, Sprecherin

FILM: PASSION - HOMMAGE À CHRISTIANE SINGER
Carola Mair, Dokumentarfilmerin

Der Film über die 2007 verstorbene österreichisch-französische Schriftstellerin Christiane Singer gibt einen Einblick in die Gedankenwelt der Romanautorin, Essayistin, Humanistin, Mystikerin. So erzählt Christiane Singer in Rückblenden über die Kunst des Seins, über Identität, spricht über die Bedeutung von Heimat, Fremde, über Beziehungen in all ihren Facetten, vom Wesen der Sprache und ihrer eigenen tiefen Sehnsucht zu schreiben.Vor allem aber spricht die Literatin über ihr Lebensthema: Wie kann man Leidenschaft und Lebendigkeit in den Menschen entfachen?
AUT/F/DE 2011, 45 min



Der Rote Ballon #9

Samstag, 11. März 2017, um 19:00

Foto: Reinhard Mayr www.making-of.at

Bernd Satzinger

Bernd Satzinger - umtriebiger Musiker und Komponist (Die Strottern & JazzWerkstatt Wien, Kelomat, Studio DAN, Viola Falb, Orges Toçe, Hannes Löschel, Maja Osojnik) - gibt uns als Solokünstler die Ehre. Ein Bass geht spazieren und durchstreift elektronische Freiflächen, cacophonische Oszillatorenparks und andere analog/digitale Geheimpfade.

Bernd Satzinger: Bass & Electronics
http://berndsatzinger.at


Maja Osojnik/Susanna Gartmayer

Zwei grandiose Klangkünstlerinnen im Roten Ballon: Maja Osojnik (Rdeča Raketa, Maja Osojnik Band, ZSAMM, Subshrubs, Low Frequency Orchestra, etc.) und Susanna Gartmayer (möstrom, bödenauer/gartmayer, Orchester 33 1/3, AOUIE, u. a.)! Zusammen mit Bulbul im Broken.Heart.Collector vereint, treffen die beiden hier als unberechenbares Duo aufeinander.

Maja Osojnik - Paetzold Bass & Electronics
Susanna Gartmayer - Bass Klarinette
http://gartmayer.klingt.org
http://maja.klingt.org


Der Rote Ballon #8

Samstag 28. Jänner  2017 um 19:00


LIVE:
Cordula Boesze/ Wolfgang Fuchs
Stefan Geissler

Foto: Reinhard Mayr www.making-of.at


Die Platten gehen flöten - Bösze und Fuchs als kongeniales Duo an Querfölte und DJ-Pult.
Es kreist und kratzt, es atmet, es pfeift und es klappt!
Wolfgang Fuchs: turntables
Cordula Bösze: in- and outside flute

http://boesze.klingt.org/
http://turntabling.firstfloor.org/



Stefan Geissler ist Produzent/Arrangeur/Kompositeur elektronischer Musik und spielt Keyboards in diversen Bands. als Solokünstler bewegt er sich zwischen den Feldern freie Improvisation, Electronica-Instrumentals und den Rändern desssen, was gerade noch als Pop bezeichnet werden kann. zum Einsatz kommen Toypianos, verschiedene andere Keyboards, Elektrospielereien und Gesang.
Stefan Geissler: keyboards, electronics, vocals

http://geissler.klingt.org/





Der Ring des Nibelungenviertels

Premiere 19. Jänner 2017 im brut

Partizipatives Performance-Fernseh-Projekt



Die Nibelungen als Fernseh-Vierteiler, die Oper als Seifenoper, Helden und Götter als Menschen aus der Nachbarschaft – das ist der Ausgangspunkt des neuen Projektes von irreality.tv:

Als partizipatives Performance-Fernseh-Projekt entsteht im Wiener Nibelungenviertel eine neue Nibelungensaga. Café Kriemhild statt Walhall, alltägliche Verlockungen statt Götterdämmerung: Aus Motiven der Nibelungensage und Wagners Ring entwickelt sich eine Geschichte um Wünsche und Abenteuer im 15. Bezirk. Was würde man eigentlich machen, wenn man eine Tarnkappe hätte?

irreality.tv arbeitet mit der Strategie der Soapfizierung, um den Alltag der Akteure so aufregend zu gestalten wie das Leben im Fernsehen. Aus den Wünschen der Beteiligten werden gemeinsam Szenen der Serie entwickelt und in einem Filmdreh umgesetzt. 

DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS - TARNKAPPE UND DRACHENBLUTBAD

Das Wiener Nibelungenviertel im 15. Bezirk wird zum Schauplatz einer partizipativen Stadt-Fernsehserie: irreality.tv dreht Der Ring des Nibelungenviertels. Wagners Ring wird geplündert, um gemeinsam mit den Menschen vor Ort eine neue Nibelungen-Saga über Wünsche und Abenteuer im Grätzl-Alltag zu schaffen. 


http://www.irreality.tv


Der Ring des Nibelungenviertels ist eine Koproduktion von irreality.tv und brut + / brut Wien 
mit Unterstützung durch die Kulturabteilung der Stadt Wien / MA7 
in Kooperation mit Kunstervein EXTRA und OKTO.TV

Der Rote Ballon #7

Samstag 10. Dezember  2016 um 19:00


LIVE:
Cilantro
Dieb13

Foto: Reinhard Mayr www.making-of.at


Cilantro
Post-Noise-Duo mit Hang zur Improvisation, bestend aus Angélica Castelló (Paetzoldflöte, Ukulele, Organ, Tapes, Radios) und Billy Roisz (E-Bass, Organ, Laptop, TV, Piezo, Electronics). 
http://castello.klingt.org/projects/cilantro


Dieb13
Virtuoser Turntableist; Meister der eigenen und der Fremdklänge, bringt seine Geräte zum Kreischen und Jubilieren. Süßer die Platten nie klingen!
http://dieb13.klingt.org




WEIA! WOGE! WELLE!
Der Ring des Nibelungenviertels

Freitag, 9. Dezember, 19.00 Uhr


Zum Auftakt der zweiten Drehphase laden wir zu einem Ausflug mit Sauna, Konzert und Filmdreh an die Ufer des Rheins:

Im Badehaus der Sargfabrik 
drehen wir gemeinsam mit dem Publikum drei Szenen des Rings – der 
Raub des Rheingolds, Siegfrieds Rheinfahrt und das dramatische Finale 
der Götterdämmerung. Mit singenden Rheintöchtern, geflügelten Pferden, 
Großbrand und Überschwemmung.


Der Rote Ballon # 6

5. November 2016

LIVE:
Heiland & Strigoi
Peter Szely

Foto: Reinhard Mayr www.making-of.at


Heiland & Strigoi
Nächste Premiere im Roten Ballon: Helmut Heiland, Wiener Hardcorelegende (Heiland Solo!) und Wegbereiter experimenteller Popmusik (Extended Versions) transzendiert gemeinsam mit Partner Strigoi die düsteren Nebel der Jahreszeit zu neuen melancholischen Abgründen.


Peter Szely
Preisgekrönter Schöpfer intermedialer Skulpturen, Klangarchitekt und Kurator der TONSPUR im Wiener MQ, daneben Installationen und Performances von Fünfhaus bis New York und Gangzhou. Für eins seiner Sets gibt Szely dem Ballon als Reisebegleiter die Ehre.
Kommen. Hören. Fühlen.


Der Rote Ballon # 5

16. September 2016

LIVE:
Chra & Gerhard Potuznik

VISUALS:
Wolfgang Salomon

Foto: Peter Bittermann

Laguna Morta. Der geniale Fotograf Wolfgang Salomon als Reiseführer in die gespenstische Dystopie der Lagune von Venedig. Über schmutzige Gewässer, auf tote Inseln, durch verlassene Irrenhäuser und Friedhöfe. Daneben eine Blume im zerrissenen Beton, Käfer in der flirrenden Hitze. Licht, Schatten, Isolation.

Eine Slideshowpremiere, dazu der absolut kongeniale Live-Soundtrack, geliefert von Chra & Gerhard Potuznik.

http://www.comfortzonemusic.com/chra

https://www.youtube.com/watch?v=tBhXneoscP4

https://www.youtube.com/watch?v=saaTJZc7g9k


Volxkino
Mittwoch, 29. Juni, 21 Uhr

Das Volxkino baute erstmals seine Leinwand am Burjanplatz auf!

Fotos: *grätzlgalerie

LAST SHELTER (A 2015)
103 Min. OmU
Regie: Gerald Igor Hauzenberger

Wien, Dezember 2012: Eine kleine Gruppe junger Afghanen und Pakistani besetzt die Votivkirche, die größte neogotische Kirche Österreichs. 

Der österreichische Dokumentarfilmemacher Gerald Igor Hauzenberger, zuletzt für Der Prozess mit dem österreichischen Filmpreis ausgezeichnet, begleitete die Flüchtlinge drei Jahre lang. Entstanden ist ein zeitloser Film über den Kampf um Asyl und menschliche Würde, ein brisantes Dokument über komplexe gesellschaftliche Verstrickungen und die allgemeine Überforderung bei der Suche nach adäquaten Lösungen. „Ausgerechnet zu Weihnachten!“

http://volxkino.at


Nachbarschaftsfest im Nibelungenviertel

Miteinander & füreinander –  das Fest der Nachbarschaft 
Anfang Juni haben wir das Fest der Nachbarschaft gefeiert. Unter dem Motto: Gemeinsam mehr möglich machen! Wir waren emeinsam impulsiv - beim Schnuppertanzkurs der Lindy-Hopper 
und DJs und Bands aus der nahen und fernen Nachbarschaft haben den Tag musikalisch gestaltet.

Gemeinsam genießen - Lukullische Schmankerln gab es von unserer neu zugezogenen Nachbarn aus Nigeria, Palästina und frische Köstlichkeiten von unseren Food Trucks.
Gemeinsam in die Zukunft -  Wir suchten persönliche Geschichten zum Grätzl! Die Geschichten werden für ein Buchprojekt von Buchkontor und Wohnpartnern gesammelt und veröffentlicht.
Wir feierten gemeinsam und hatten einen wundervollen Tag.

  
Foto: Susanna Henkel                                                                                                                     Foto: Imre Cerjan

NIBELUNGEN COUNTRY CLUB


Fotos: Johannes Kellner


VIDEO ÜBER DIE VERANSTALTUNG
https://www.youtube.com/watch?v=dMG9Kt2EsIo&feature=youtu.be


SOME LIKE IT HOT



Bei einem Lindi Hop Workshop mit Mitmachmöglichkeit konnten Interessierte diese wundervolle Musik mit dem 
ganzen Körper erleben!


Foto: *grätzlgalerie


Unser Bühnenprogramm bestand aus:

MONKEYS OF EARTH

Wir sind Monkeys of Earth. Fünf ganz unterschiedliche Affen, die ihre Leidenschaft für Punk, Hard Rock und Metal verbindet. Wir sind im Jahr 2016 durch eine Ausschreibung von Integration Wien zusammengekommen. Am 3. Juni spielen wir unser erstes Konzert. Wir spielen dabei Punk/Rock/Metal Covers, unsere eigenen Lieder sind noch unterwegs. Bitte keine Früchte auf uns werfen (außer Bananen). Wir können uns nicht zum Affen machen, weil wir sind die Monkeys of Earth! 






SCHEINBAR



ScheinBar vereint Blues, Jazz, Pop und kabarettistische Wortmeldungen zu einem musikalischen
Gesamtkonzept, das dem Zuhörer ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Genremäßig ist dieser "Happy-Sound" schwer einzuordnen - aber eins ist nicht nur ScheinBar, sondern ganz sicher: die Freude an der Musik umfängt alle!



GOTTFRIED GFRERER

Gottfried Gfrerer spielt seine selbst komponierten und getexteten Lieder auf von ihm angefertigten Resonatorgitarren. Der sehr persönliche und einzigartige Gitarrensound, der mittlerweile unter „Gfrerersound“ in der Musikwelt bekannt ist macht ihn zu Recht zu einem der besten Slide-Gitarristen Europas. Trotz – oder gerade wegen – seiner Bandbreite und dem unverwechselbaren Personal- Stil bilden seine Songs eine abwechslungsreiche Einheit, die man gehört haben muss.




ORGES DUO


Orges Toçe hat eine Stimme wie eine Schaufel voller whiskey-getränktem Kies. Die Themen seiner in albanischer Tom-Waits- Manier vorgetragenen Stücke wechseln zwischen kryptischen, soziopolitischen Kommentaren, Zurück-aufs- Land-Utopismus, Lobgesängen ans Fahrrad und alkoholisierter Philosophie. Fingerpickin'-Country mit einem Balkan-Einschlag und einer betrunkenen Burlesk-Jazz- Ästhetik. Iss, trink und sei fröhlich, denn der Tod sitzt neben dir – und wenn er sich langweilt macht er sich an die Arbeit. Hajde!






Foto: Imre Cerjan


DER ROTE BALLON #4


Foto: Christian König

Elektronischer Konzertzyklus 
Eine Legende kam zurück. für einen Abend.
+ Musikkreis MS 20 (Fellner, Holler, Kopper, Popp)
+ Gammon


HANAMI UND BAUBEGINN FÜR "NIBELUNGEN COUNTRY CLUB"

Foto: *grätzlgalerie

Nach dem durchschlagenden Erfolg von 2015, haben wir auch 2016 wieder ein kleines aber feines Picknick im Grätzl gemacht und den Beginn der warmen Jahreszeit gefeiert.

Nibelungen Golf Country Club

Außerdem haben wir dieses Jahr gemeinsam mit www.alltagsforschung.org im Grätzl die erste temporäre Wiener City Minigolfanlage gebaut. Alle waren eingeladen mitzumachen. 


DER ROTE BALLON #3

Foto: Reinhard Mayr www.making-of.at

Elektronischer Konzertzyklus 

Peter Kutin
„Kutin offers an enlightened richness of ear-thrilling sounds and arrangements while also showing a stripped back richness of sharply-moving synth sounds and shamanic percussion.“
(xlr8r: asfast/kutin split)
https://soundcloud.com/kutin

http://www.ventil-records.com/

Peter Plos 
Peter Plos aka Palme wirkt seit 2006 beim schrägen Band-Kollektiv Glutamat und ist daneben auch solo mit elektronischen Projekten (u. a. im Bereich Performance/Theater) aktiv. In dieser Funktion präsentiert Plos fein ziselierte Dronesounds in perfekter Balance zwischen Dringlichkeit und Zurückhaltung, Kopfkino der besten Sorte.
https://peterplos.bandcamp.com/releases



DER ROTE BALLON #2

Foto: Christian König

Elektronischer Konzertzyklus 

Pasajera Oscura
Pasajera Oscura das sind die beiden umtriebigen Musikerinnen Chra & Irradiation. Das Popfest meinte: „Wenn Christina „Chra“ Nemec und Patricia Enigl alias „Irradiation“ nebeneinander ihre Laptops aufschlagen und ihre Synths anwerfen, dann kommt die Pasajera Oscura, die dunkle Passagierin in ihnen zum Vorschein. Was sie sich von dieser zu erwarten haben, steht dabei noch nicht ganz fest, das improvisatorische Element spielt in ihrem Sound die Hauptrolle, aber es wird mit großer Wahrscheinlichkeit düster bedrohlich und bass-lastig sein. Bei Pasajera Oscura kommen die Sinuswellen mit Vorliebe in niedrigen Frequenzen.“
Pasajera Oscura auf soundcloud


Mastorna aka Wolfgang Schmid
Elektronische Musik hergestellt aus Fields, Samples und Bassfrequenzen. Postindustrial Beats treffen auf Ambient und einen Mix 
von deformierten akustischen Erinnerungen.
Mastorna auf soundcloud



DER ROTE BALLON #1











Foto: Petra Paul

Elektronischer Konzertzyklus 

kraks und Frantschesko Slowman

Die Spur, die das Duo kraks verfolgt, führt bei jeder neuen Session in eine andere Richtung. Die Ungewißheit ist Weggefährte, die Improvisation die Basis. Elektronische Instrumente und Circuit Bending treffen auf Klavier, Gitarre und Gesang. Songpartikel schälen sich aus verqueren Instrumentalpassagen, Allzumenschliches vermischt mit Elektrischem.







HILDEGARD BURJAN: UNTER HEILIGEN UND SELIGEN

Porträt Hildegard Burjan (c) CS

Eine Familienaufstellung

In Hildegard Burjan sammeln sich viele Facetten der Zeit zwischen den Weltkriegen und des aufkommenden Faschismus. Die katholische Sozialpolitikerin jüdischer Herkunft saß 1918 als erste Frau der Christlichsozialen Partei im Parlament. Ihr kirchliches Engagement lebte sie als Ordensgründerin der Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis und sie initiierte den Bau der Christkönigskirche in Wien als Gedächtniskirche für Ignaz Seipel im 15. Wiener Gemeindebezirk. 2012 wurde Hildegard Burjan seliggesprochen.

Bei der Aufführung kommt die Methode der Systemaufstellung zur Anwendung. Dadurch werden Personenkonstellationen in realen oder fiktionalen gesellschaftlichen Anordnungen direkt erlebbar und die TeilnehmerInnen an einer Aufstellungs-Session spüren die Verstrickungen von handelnden Figuren untereinander und machen auf emotionaler Ebene die Erfahrung einer spezifischen dramatischen Dynamik. Unterstützt wird die Aufführung durch einen historische Einführung und musikalisches Rahmenprogramm (Einspielungen).

Aufstellungsleiter: Georg Spirek
Erzähler und Historiker: Christian König
Konzept: Martin Wall / *grätzlgalerie
Musikalisches Konzept:  *grätzlgalerie


Bild (c) CS


Krypta Christkönigskirche
Vogelweidplatz 7, 1150 Wien
1.11.2015 18:00



MAPS OF PREJUDICES

Passend zum Songcontest 2015

zeigte die *grätzlgalerie im Schaufenster die "European Maps of Prejudices"

by Yanko Tsvetkov



40 FLAGS


Eine Einladung zu einer Schaufenster Entdeckungstour im Nibelungenviertel!

Anlässlich des European Song Contests 2015 überall im Grätzl rund um die Stadthallel!

40 Flaggen , entsprechend der 40 Nationen, die am ESC Wettbewerb teilnehmen. 

Material: Stoffe, recycelte Stoffe, die einen lokalen Zusammenhang mit unserem Land darstellen (Dirndlstoffe, Tischtücher, …) 

Konzept: Stefanie Nolz www.stefanienolz.at

Ausführung: Designduo lenka&me

In Kooperation mit: www.menschanziehen.com


HANAMI / KIRSCHBLÜTENFEST


(jap. 花見, „Blüten betrachten“) ist die japanische Tradition
In jedem Frühjahr mit sogenannten „Kirschblütenfesten“ die Schönheit der in Blüte stehenden Kirschbäume zu feiern.
Das Kirschblütenfest 2015 wurde sogar literarisch verewigt:
Beim japanischen Kirschblütenfest am Kriemhildplatz, dem Zentrum des Grätzels mit Kirche, Kindergarten und Buchhandlung, trifft sich das ausgelassene Fünfhaus zum Picknick. Der Quadratmeter Eigentum kostet auch hier schon besorgniserregende 4100 Euro, aber trotz der nahenden Gentrifizierer hat man schon lange nicht mehr so gelacht. Mit grundsolider Fröhlichkeit versucht man während des Festes den Geheimnissen der Nibelungen auf den Grund zu gehen, die dem Viertel immerhin seinen Namen gaben: "Mit Brünhild musste, mit Kriemhild wollte Siegfried? Umgekehrt?"
(Manfred Rebhandl, Standard Album, 23.5.2015)
http://derstandard.at/2000016256746/Song-Contest-Brueckenbauer-im-Problembezirk



RROMANISTAN












Ausstellung im Rahmen von Eyes On – Monat der Fotografie Wien

Verena Schäffer in der *grätzlgalerie

Im Rahmen eines Projekts mit dem Verein Altceva enstanden Porträts rumänischer Bettlerinnen und Bettler, die ihren Lebensunterhalt auf den Straßen Wiens verdienen. In Interviews wurde der Lebensgeschichte und den Migrationsgründen der dargestellten Personen nachgegangen. Viele von ihnen gehören der Volksgruppe der Roma an und kommen aus den ländlichen Regionen im Nordwesten Bukarests nach Wien. Betteln ist für sie eine der wenigen Möglichkeiten, die Existenz ihrer Familien zu sichern. Im Sommer 2013 folgten Verena Schäffer und Claudia Cojocariu der Route der Poträtierten zurück nach Rumänien.

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl großformatiger Porträts und setzt sie in Bezug zu Statements der AkteurInnen. Wie nehmen sie sich selbst in ihrer Rolle als Bettler war? Gleichzeitig geht die Präsentation der Frage nach, inwieweit die Bearbeitung des Themas Betteln selbst Klischees und Stereotype produziert.

Welche Bilder werden gezeigt, wenn vom Betteln gesprochen wird?
Und welche Bilder zeigt man im Rahmen eines Kunstprojekts?

RROMANISTAN entstand in Zusammenarbeit mit der NGO Altceva, die rumänische Bettler in Wien unterstützt.


Finissage mit Vorführung des Dokumentarfilms „Natasha“ und Publikumsgespräch

anschließendes Gespräch mit der Regisseurin Ulli Gladik und der Fotografin Verena Schäffer                       

28. November 2014, 18.30 Uhr in der *grätzlgalerie

Natasha lebt in einer kleinen Stadt in der Nähe von Sofia/Bulgarien. Um ihre Familie zu ernähren, fährt sie seit drei Jahren mehrmals jährlich nach Österreich um zu betteln.

Ulli Gladik, Kamerafrau und Regisseurin in Personalunion, begleitete Natasha und ihre Familie im Zeitraum von fast zwei Jahren. 


www.natasha-der-film.at

Dokumentarfilm. Österreich, 84 min, Bulgarisch mit deutschen Untertiteln

Foto: Ulli Gladik




Eröffnung und Podiumsdiskussion zur Wahrnehmung von Rumänischen BettlerInnen in Wien 


Donnerstag, 30. Oktober
2014 18.30 Uhr in der *grätzlgalerie

Daniela, Betroffene

Ferdinand Koller, Bettellobby Wien. Herausgeber des Buchs "Betteln in Wien" (LIT Verlag, 2012)

Ionut Neacsu, Leiter der rumänischen Organisation "Asociata Sprijin pentru Viata",
u. a. Bildungs- und Gesundheitsprogramme für von Armut betroffene Roma in Rumänien

Barbara Tiefenbacher, Slawistin und Romistin, Universität Wien. Mitautorin „Die imaginierte Bettlerflut“ (Drava Verlag, 2013)

Teresa Wailzer, Autorin von: „Merk.Würdig.Arm: Über Stereotype, Vorurteile und Selbstbilder rumänischsprachiger Bettler_innen in Wien“ (Universität Wien, Diplomarbeit)

Moderation: Christa Zöchling, Journalistin, u.a. Profil


Foto: Verena Schäffer


In Zusammenarbeit mit






               

DIE SIMS ANALOG

In Kooperation mit dem Institut für Alltagsforschung

DIE SIMS sind das meistverkaufte Computerspiel der Welt - obwohl oder gerade weil 
es darin um das ganz normale Leben geht: In der Alltagssimulation DIE SIMS sucht
man für seinen Avatar eine Arbeit, schließt Freundschaften mit anderen Sims oder
grillt in seiner Freizeit im virtuellen Garten. Man kann ein Sim durch sein ganzes Leben
begleiten. Das Problem ist nur: Man sitzt dabei nur vor dem Computer.

Wir holen die SIMS aus der virtuellen Welt in die reale! In DIE SIMS ANALOG teilt

sich eine Gruppe von Spielern in Spieler und SIMS auf:

Die Spieler steuern die SIMS per Handy oder Walkie-Talkie, erteilen ihnen Aufträge,

lassen sie mit anderen SIMS oder Passanten kommunizieren und entdecken gemeinsam

alternative Nutzungen für öffentliche Räume. 

Genau wir im Computerspiel schweben dabei grüne Edelsteine über den Köpfen der Sims.

DIE SIMS ANALOG sind ein spielerisches Experiment, an dem jede und jeder teilhaben
kann - als ZuschauerIn, als SpielerIn oder als SIM.
Niederschwellig und inklusiv kann man schnell in das Spiel ein- und wieder aussteigen 
und herausfinden, wie es ist, selbst
durch den Alltag gelenkt zu werden bzw.
andere zu lenken. Die Sims sind ein Spiel, in dem es um geteilte Verantwortung,
Kommunikation
und Zusammenarbeit in den alltäglichen Momenten des Lebens geht.

Darüberhinaus bieten DIE SIMS ANALOG einen Rahmen für eine kollektive und 
spielerische Intervention
in das urbane Leben.

www.alltagsforschung.org
Konzept: David Palme
Mit: David Palme, Lars Schmid und allen, die Lust haben, mitzumachen




SCHAUFENSTER-GESCHICHTE

10 Fortsetzungen in den Schaufenstern der umgebenden Lokale, 
Ateliers und Geschäfte.
Schaufenster_Geschichte #1 im Sommer 2013 bestand aus einer Auseinandersetzung mit dem
Viertel und dem namensgebenden Nibelungenlied

Konzept: Monika Ritter und *grätzlgalerie

Schaufenster_Geschichte #2 Anfang 2014 erzählte uns die Geschichte der Bebauung, die

Architektur und generell um die Gschichte des Grätzls

Text: Edith Wildmann und Thomas Reithmayer von FRISCH



FINISSAGE ISMET SCHÖN

mit Filmvorführung und Diskussion, 5. Mai 2014

                                                                                                                    

„Outsider Art“ oder wer ist hier „outside“…?

Am 05. Mai 2014 ist Protesttag zur Gleichstellung von behinderten Menschen. Aus diesem Anlass lädt die *grätzlgalerie zur Finissage von Ismet Schön.

Als Einführung zur anschließenden Diskussion zeigen wir den 30 minütigen Dokumentarfilm von Regisseurin                                                         

Carola Mair Kunst im Süden                                                                                                                                                                                                    

Der Film begleitet die TeilnehmerInnen der Kunstwerkstatt der Lebenshilfe Gmunden zu einer Studienreise in die Toskana, wo sie sich von Landschaft                            

und Natur inspirieren lassen.


Anschließend offene Diskussion zum Thema "Kunstschaffen in Betreuungseinrichtungen".

Vor Ort sind dazu: Ismet Schön (Künstler, DAS BAND), Florian Reese (Leiter Atelier 10, Caritas), Ferdinand Reisenbichler (Leiter Kunstwerkstatt Lebenshilfe Gmunden),

Thomas Stompe (Universitätsklinik für Psychiatrie der MedUni Wien, Präsident DGPA Österreich), Carola Mair (Regisseurin)

(in Kooperation mit www.band.at) 



AUSSTELLUNG ISMET SCHÖN


Die *grätzlgalerie beginnt im Jahr zwei ihres Bestehens den Begriff "Kunst" auf anschauliche Weise zu umkreisen. Dazu zeigen wir in Kooperation mit der im Bezirk ansässigen Oesterreichischen Bandgesellschaft erstmals eine Ausstellung des Autodidakten Ismet Schön.


Es gilt heute als unbestritten, dass große Kunstwerke an unerwarteten Orten entstehen können und dass ihre Bedeutung nicht davon abhängt, ob ihr Urheber die Kunst und ihre Geschichte kennt. 
Was zählt, ist das Werk, sein ästhetischer Reichtum, seine Komplexität, die Gedanken und Bezüge, die es formuliert, deren Präzision und was es riskiert.

Die Frage nach «inside» oder «outside», «Art Brut» oder nicht ist am Ende eigentlich unbedeutend. Aber gerade deswegen lässt sich an diesem Beispiel wunderbar die große Frage der Kunst diskutieren:    Was soll Kunst können? Was muss Kunst können? Ist DAS Kunst?

Zur Vernissage am 13. Dezember 2013 gab es eine anschauliche Einführung von der erfahrenen Kunsthistorikerin Dr. Dagmar Weidinger.
                     
                                                                                                                                                                                                     
(in Kooperation mit www.band.at)


ARCHIVPRÄSENTATION DES

INSTITUTS FÜR ALLTAGSFORSCHUNG

14. Dezember 2013


Das Institut für Alltagsforschung ist eine Plattform für künstlerische Recherchen und direkte Aktionen im urbanen Alltag. Bis heute unternahm das Institut zahlreiche Expeditionen in alltägliche Paralleluniversen wie Flughäfen, Campingplätze oder auf die Autobahn.

Das Archiv versammelt Materialien, die während der zahlreichen Aktionen, Interventionen und Expeditionen entstanden sind. Darin finden sich Perlen wie ein Video über die Produktion eines Himmels, eine Sammlung von Hunden, die vor Supermärkten warten und essbare Tortendiagramme.

In einer Lecture-Performance präsentiert das Institut seine Arbeitsweisen und Forschungsstrategien.


www.alltagsforschung.org



GESCHICHTEN ZUM PFLÜCKEN

13. und 14. Dezember 2013


Kurze Fragen zur kulturellen Geschichte und Gegenwart des Viertels werden an den Schaufenstern der Umgebung zur freien Entnahme angebracht. 

Auf gesonderten Zetteln befinden sich die zur Frage passenden Antworten. Wer findet die richtigen Antworten zu den Fragen?


(erarbeitet mit Monika Ritter, Lena Knilli im Rahmen von Winterfest im Nibelungenviertel 2013 www.nibelungenviertel.at)



WRITINGS ON THE WALL / ARMUT IST UNSICHTBAR
13. und 14. Dezember 2013

Gäste werden gebeten, ihre Gedanken und Assoziationen zum Thema „Armut“ an eine Wand zu schreiben. Dies jedoch mit „unsichtbarer Tinte“, die erst am Abend bei UV Licht sichtbar wird. 

Armut ist eine Tatsache, mit der sich in Zeiten von Finanzkrise und deren Auswirkungen auf den sozialen Zusammenhalt viele auseinandersetzen müssen. Die Schere geht auseinander und die Rahmenbedingungen verschärfen sich für alle. Wirklich für alle? Oder leben wir vielleicht in einem System, in dem einige Wenige profitieren und das vielleicht ohne Armut gar nicht denkbar ist?

Eine kollektive Kollage, eine interaktive Kunstaktion mit Nachdenkfaktor.


(Präsentiert im Rahmen von Winterfest im Nibelungenviertel 2013 www.nibelungenviertel.at)



ABSCHLUSS DER AUSSTELLUNG

Drawing by Wolfgang Kschwendt: This, Martin, is the first of (a line of drawings)

7. November 2013

Der Abschluss der Ausstellung wurde am 7. November mit einer Soundperfomance die von einem Teil der ausgestellten Bilder inspiriert ist begangen:

Aus Faszination für grafische Partituren entstand die Zeichnungsserie
"This, Martin, is the first of (a line of sketches)", 
in der Wolfgang Kschwendt den Versuch unternommen hat, für Martin einen lockeren Boden zu schaffen, auf dem er ein Musikstück entwickeln konnte.

kraks session part 1

kraks session part 2

kraks session part 3

kraks complete session
                                                                                  
Soundperformance:
                                                                                   Martin Kratochwil – Circuit bending instruments
                                                                                   Wolfgang Kschwendt – Gitarre


WOLFGANG KSCHWENDT



7. Juni - 7. November 2013

"In einer Vielzahl von Formen, Mit freundlichen Grüßen, Kschwendt"

Studied Fine Arts at the Vienna Academy of Fine Arts.

Master class Arnulf Rainer (Karl Hikade), Franz Graf
Degree 2003. Lives and works in Vienna.

www.kschwendt.net

weitere Bilder



AUSSTELLUNG FIRN - EVALIE WAGNER
15. Dezember 2012 - 30. Mai 2013





"In the romantic era, a lot of painters used the turned away portraits. this is kind of a reminiscence to romanticism and sort of a new one.
the templates are a mixture of people and clothes i found on online shops. nostalgical and very modern feelings are coming together.
a zoomed view, like under a loupe or in a field glass.....starring into the vast. what lies behind or in front..."

  


AUSSTELLUNG MONIKA RITTER
Juni 2012 bis Dezember 2012
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