Über uns

*grätzlgalerie steht für Alltagskunst im besten Sinn: Entstanden aus der Überzeugung, dass Kunst nicht in fernen Galerien stattfinden muss. Kunst kann und soll auch Platz haben im Alltag.
                      Kunst kann erfreuen oder verblüffen im täglichen Vorbeigehen, als Anregung für den Tag.


*grätzlgalerie sieht sich als korrespondierendes Gefäß, als Katalysator. Wir suchen den Austausch mit der Welt "draußen", wir nehmen aktuelle Themen auf, reagieren auch mal auf das eine oder andere sozial-
                      oder gesellschaftspolitische "heiße Eisen" und suchen aktiv den Diskurs.


*grätzlgalerie ist ein Verein und nicht gewinnorientiert. In einer Zeit in der alles auf Ziele und Effizienz ausgerichtet ist, nimmt sich *grätzlgalerie den Raum und die Freiheit. 


*grätzlgalerie ist fest verankert am Kriemhildplatz und sieht sich als Teil eines Ganzen. Die Vernetzung ist bereits im Gange, sie findest statt in gemeinsamen Projekten mit umliegenden Initiativen, Geschäften, KünstlerInnen.


*grätzlgalerie geht mit dem Aushängeschild „Schautafel“ offensiv nach außen. Hier wird auch unser Konzept klar auf den Punkt gebracht: Kunst eröffnet Freiräume, die sind rar genug.


*grätzlgalerie steht für Kunst ohne allzu verwinkelte Theorien. Die Frage, ob ein Werk gefällt, ist nie der alleinige Massstab, aber auch er ist erlaubt.


*grätzlgalerie will KünstlerInnen aktiv vertreten und fördern. Dies bedeutet auch, dass wir offen sind für die Form, das kann einmal eine Podiumsdiskussion, ein Vortrag, eine Filmvorführung, ein Konzert, eine Performance,    

                       eine klassische Ausstellung, ein Oral History Projekt oder auch etwas ganz anderes sein...

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